Geschichte
Wir sind die Schwarzen

Das "ewige" Schwarze Korps von 1826

Vor 175 Jahren, genau am 14. Mai 1826 wurden das "Schwarze Korps" und somit der Dahlenburger Schützenverein aus der Taufe gehoben. Nach Ende der napoleonischen Zeit und der Freiheitskriege gewann das Schützenwesen wieder an Bedeutung, so auch in unserer Heimat. Das Gründungskorps des Dahlenburger Schützenvereins , das Schwarze Korps, wurde von einigen Vollbürgern gegründet und umfaßte zunächst 86 Schützen.

Die Mitglieder marschierten feierlich im schwarzen Gehrock und Zylinder durch den Ort und begannen ein Volksfest, welches damals wie heute den Höhepunkt des kulturellen Lebens in unserem Flecken darstellte. Nur Vollbürgern war es damals möglich, Mitglied im Schwarzen Korps zu werden; Halb- und Viertelbürger durften keine Schützentracht tragen.

Zum Feiern jedoch waren dann wiederum alle Dahlenburger Bürger, egal ob Voll-, Halb- oder Viertelbürger, vereint. Das Schwarze Korps besaß 1826 bereits die Rechte und Pflichten eines eingetragenen Vereins, wie eine Akte von 1858 über die amtlich zugelassenen Vereine aussagt. Grundlage solcher eingetragenen Vereine waren ihre Statuten, die von oberster Stelle anerkannt werden mussten. Dies galt auch für die Statuten des Schwarzen Korps, dem Gründungskorps, welches über drei Jahrzehnte allein den Schützenverein darstellte. Genehmigt wurden diese Vereinsstatuten von der Königlichen Landdrostei in Lüneburg durch das Amt in Bleckede. Viele der Paragraphen sind, wenn auch modifiziert, Teil unserer heutigen Satzung und Ordnungen, wodurch die enorme fortschrittliche Arbeit der Gründer des Schwarzen Korps von 1826 nicht besser hätte gewürdigt werden können.

Mag sich im Laufe der Zeit in Verein und jeweiligen Korps bei Abläufen der Schützenfeste und Festlichkeiten einiges geändert haben; der Geist der Gründungsväter des Schwarzen Korps ist auch heute noch zu spüren.

Das Schwarze Korps und der Verein mit seinen neu gegründeten Abteilungen, dem Grünen Korps von 1862 sowie dem Joppencorps von 1895 überstanden eine für deutsche Länder und seine europäischen Nachbarnationen stürmische Zeit. Trotz der Wirren der Revolution von 1848, dem deutsch - französischen Krieg von 1871, Reichsgründung und wilhelminische Zeit, welche in den 1. Weltkrieg mündete, Kapitulation Deutschlands mit dem Friedensdiktat von Versailles und eine auf tönernen Füßen stehende Weimarer Republik - immer fanden sich Bürger, die zu Ihrem Verein und dem Schwarzen Korps standen und es weiterentwickelten. Trotz Revolutionen und Kriege, die auch im Schwarzen Korps große Lücken rissen und viel Leid brachten, konnte das Schwarze Korps am 20. Mai 1926 sein 100jähriges Jubiläum feierlich begehen und eine neue Fahne weihen – die "Schwarze Fahne“ – der das Gründungskorps auch heute noch folgt.

Mit der Machtergreifung Hitlers veränderte sich Deutschland in einen totalitären und undemokratischen Staat; Gleichschaltung und Führerdenken ersetzte Demokratie und Meinungsfreiheit. Der Beginn des Angriffskrieges im September 1939, welcher zum 2. Weltkrieg führte und als Ergebnis Verderben, weitgehende Vernichtung Europas, millionenfaches Sterben, Vertreibung, Nachkriegsdrama, Flüchtlingselend und Manifestierung der Teilung des deutschen Vaterlandes mit sich brachte, konnte den guten Kern des Schützenwesens in Dahlenburg nicht zerstören.

Mit dem ersten Schützenfest 1949 formierte sich der Verein neu und Otto Andres wurde zum ersten Hauptmann der Nachkriegsgeschichte gewählt. 1951 folgte Hauptmann Wilhelm Evers. Das altehrwürdige Gründungskorps trug wesentlich dazu bei, dass Humor und Frohsinn wieder das Bild des Schützenfestes bestimmten.

Das Schwarze Korps diente als Durchgangskorps für andere Abteilungen. Man trug weiterhin traditionell schwarze Gehröcke mit Zylinder. Erst am Ende der 50er Jahre beschloss das Schwarze Korps sich eine neue Uniform, eine grauschwarze Joppe mit grauem Hut, anzuschaffen.

Ab 1959 stand Albert "Alli" Jürgens dem Korps vor, Ihm gelang es, bekräftigt durch seinen Schlachtruf, den Zusammenhalt der Schwarzen zu festigen. Fortan wirkte das Korps nicht mehr als "Durchgangsstation" und begann sich zu festigen.

Mit starken Persönlichkeiten und den Hauptleuten Albert Jürgens, Carl-Wilhelm Müller (1963-1970) und Hartmut Andres konnte sich das Schwarze Korps zum mitgliederstärksten Korps im Verein entwickeln und durch Stärke und Geschlossenheit seine Bedeutung als wesentlicher Eckpfeiler des Dahlenburger Schützenwesens untermauern.

Im Jahr 1971 wurde Hartmut Andres zum Nachfolger von Carl-Wilhelm Müller gewählt. Hauptmann Hartmut Andres fühlte sich dem Ausbau der Partnerschaft zu den Unteroffizieren der 1. Kompanie des Panzerbataillons 84 im Besonderen verbunden. Zahlreiche Veranstaltungen zwischen den Unteroffizieren und Schwarzen bereicherten fortan das Korpsleben.

1976 feierte das Schwarze Korps sein 150-jähriges Jubiläum. Am Vorabend des Schützenfestes hatte das Schwarze Korps zu einem festlichen Kommers eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgte das HMK 3 angeführt von Hauptmann Lukacsy.

Die Festansprache hielt der Schwarze Ehrenhauptmann Carl-Wilhelm Müller. Ehrenhauptmann Carl-Wilhelm Müller ging, in einer sehr eindrucksvollen Rede, besonders auf die Entstehung von Schützengilden ein, beschrieb die Entwicklung des Schützenvereins Dahlenburg, natürlich nicht ohne die Verdienste des Schwarzen Korps hervorzuheben. Zum festlichen Abschluss des Abends traten alle Schützen vor dem Schützenhaus an. Begleitet von Fackelträgern aus dem Jäger- und Joppencorps marschierte der Festumzug in die Dahlenburger Ortsmitte. Der Zapfenstreich auf dem Kirchplatz bildete den krönenden Abschluss einer gelungenen Veranstaltung.

Wie erhofft, errang die Würde des Jubiläumskönigs ein Schwarzer: Rolf Andres "der Dreifache".

Unter Hauptmann Hartmut Andres konnte das Schwarze Korps insgesamt 6 Königswürden erringen.

1984, nach 14 Jahren Amtszeit von Hartmut Andres, bekam das Korps einen neuen Hauptmann. Wie sein Vater Wilhelm stand nunmehr Manfred Evers dem Korps vor. Ein Höhepunkt seiner Amtszeit waren die Feierlichkeiten zum 160-jährigen Jubiläum im April 1986.

Nur wenige Jahre später sollte das Gründungskorps in historischen Zeiten wieder Königsgeschichte schreiben. 1986 und 1990 marschierten die Schwarzen mit Hans-Otto Dau und Hans-Joachim Andres in die glückliche Wiedervereinigung unseres Vaterlandes. Eindrucksvolle Festreden zu diesem freudigen Ereignis sollten für immer unvergesslich bleiben.

In den Jahren 1991 und 1992 standen Schwarze Schützenbrüder bei der Wiedergründung und dem Aufbau des Schützenvereins Brahlstorf, Mecklenburg-Vorpommern, hilfreich zur Seite. Beim 1. Brahlstorfer Schützenfest führte der heutige Ehrenkommandeur Ulrich Rambusch den Schützenzug an. 1992 weihte der heutige Ehrenpräsident Wolfgang Prause die neue Brahlstorfer Vereinsfahne mit der Traditionsfahne des Schwarzen Korps, die eigens zu diesem Zweck aus dem Dahlenburger Heimatmuseum entliehen wurde.

1992 wurde Hans-Dieter Meyer zum neuen Hauptmann gewählt. Da aber Hauptmann Hans-Dieter Meyer im gleichen Jahr die Königswürde erringen konnte, musste der zum Ehrenhauptmann ernannte Manfred Evers das Korps noch ein weiteres Jahr führen. Unterstützt wurde er in vorbildlicher Weise vom stv. Hauptmann Hans-Joachim Andres. Die Erhaltung der Patenschaft zu den Soldaten, das 170-jährige Korpsjubiläum und die Königswürde 1999 vom Spieß Olaf Bäslack zum Abschluss seiner Amtszeit bleiben die Höhepunkte des Wirkens von Hauptmann Hans-Dieter Meyer.

Seit Februar 2000 führt Hauptmann Frank Krause das "ewige" Schwarze Korps von 1826. Er führt ein Schwarzes Korps an, das seit über 25 Jahren eine Stärke von ca. 100 Kameraden hatte und immer noch hat.

Er machte sich einen Namen durch die Wiederbelebung der Anfang des neuen Jahrtausends etwas eingeschlafenen Patenschaft zum Panzerbatallion 1./84. Höhepunkt der Amtszeit von Hauptmann Frank Krause waren die Feierlichkeiten zum 175-järhigen Jubiläum seiner Schwarzen und des Schützenvereins Dahlenburg. Bei dem Festkommers, der die Feierlichkeiten zu diesem Jubiläum eröffnete, sprach Frank Krause vor mehr als 500 geladenen Gästen im Schützenhaus in der Traditionsuniform, Schwarzer Gehrock und Zylinder.

Ebenso unvergesslich der anschließende Große Zapfenstreich auf dem Dahlenburger Sportplatz. In der 6-jährigen Schaffenszeit von Hauptmann Krause errangen 3 Schwarze Kameraden die Königswürde, 2002 der spätere stv. Hauptmann Hans-Heinrich Daasch, 2003 Ehrenpräsident Wolfgang Prause und 2004 der Spieß der Schwarzen, Torsten Meyer. Einzig die Titel Millennium-König 2000, Jubiläumskönig 2001 und die eigene Königswürde, trotz knapper Resultate, blieben in der Geschichte von Frank Krause unerfüllt.

Außerdem musste er als Hauptmann mit ansehen, wie durch bundespolitische Entscheidungen die Patenschaft der Gemeinde Dahlenburg zum Panzerbatallion 1./84 nach über 25 Jahren beendet werden musste.

Ende 2005 dann ein Bruch, Krause muss als Vizepräsident zusammen mit stv. Hauptmann des Jägercorps, Thomas Haese die Vereinsführung übernehmen. Im Frühjahr 2006 werden beide von der Mitgliederversammlung gewählt. Seitdem führt Lars Pischke, Mitglied im Korpsvorstand seit 1999 als Hauptmann das Schwarze Korps von 1826 an.

Was folgte, war zunächst eine Durststrecke im Schwarzen Korps. Ob bei den Korpsmeisterschaften, beim Pokalschießen oder beim Ringen um die Würde des Dahlenburger Schützenkönigs, das Schwarze Korps unter der Leitung von Lars Pischke wurde stets vom Jägercorps übertroffen, die schießsportlichen Erfolge waren fest in Jägerhand. Die Krise der Schwarzen gipfelte darin, dass zur Korpsmeisterschaft im Herbst 2006 gerade einmal 5 Schützen von 10, die zu werten sind, erschienen. Doch Hauptmann und Korps übten sich in Beharrlichkeit und Standfestigkeit und ließen sich durch die Erfolge der "Grünen" nicht verunsichern.

Und so kam es, dass nach dem 3. Jägerkönig in Folge im Mai 2008 sich SM Bodo "der Feuerwehrmann" Grzyb ein Herz fasste und seinen ein Jahr lang geplanten Entschluss umsetzte und König in Dahlenburg wurde, der erste König unter Hauptmann Pischke. Die Durchschlagskraft des Schwarzen Korps aus diesem Jahr spiegelt sich auf den Plätzen wieder: 1. nach dem König wurde mit Jimmy Hövermann ein Schwarzer ebenso wie 2. nach dem König Ingo Schulz, erst danach findet sich ein Schütze aus einem befreundeten Korps auf der Bestenliste 2008 wieder. Unvergessen wird die "Von der Funktion zur Faszination"-Festrede unseres Hauptmanns Lars Pischke bleiben, der zusammengefasst alle Ehrenamtlichen anrief: "Lasst uns endlich aufhören, nur zu funktionieren, wir müssen endlich die Faszination unserer Ehrenämter wiederfinden und Begeisterung nach außen tragen!"

Nun folgte eine Zeit des Umbruchs: Was zunächst als unmöglich angesehen wurde, setzten Vereinsvorstand und Korpsvorstände zum Schützenfest 2010 durch. Nachdem es 2009 nur mit Mühe gelungen war, einen Nachfolger für SM Bodo zu finden, war die Attraktivität des Schützenfestes vollkommen in Frage gestellt. Unter Antrieb der Protagonisten Präsident Thomas Haese und Hauptmann Lars Pischke wurde das traditionelle Pfingstwochenende als Veranstaltungszeitraum für Schützenfest abgelöst. Abgestimmt in den Mitgliederversammlungen, sollte der Lustige Sonnabend nun wegfallen und das Schützenfest von nun an mit verändertem, verkürztem Ablauf am Wochenende nach Pfingsten stattfinden.

Die Durchführung wurde ein voller Erfolg und Dahlenburg feiert seither wieder ein attraktives Schützenfest. In Schwarzer Hinsicht wurde dieses gekrönt durch die Erringung der Königswürde durch den Kameraden Ingo Schulz genannt "der Hölzerne" nach seinem Zimmermannsberuf. Man munkelt, dass er unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zum Königsschuss gelockt worden ist, doch geschossen hat er selbst und getroffen auch. Ein Novum in der Vereinsgeschichte war die Bestellung eines Jägerkameraden zum Adjutanten eines Schwarzen Königs. Das war einer der Höhepunkte 2010, ein Jahr, in dem die Aufführung "Bauer sucht Frau" unter der Leitung von Hauptmann Pischke und dem Kameraden Andreas Borisenko auf dem Königsball ebenso unvergessen bleiben, wie das Lagerfeuer, als unser Hauptmann seine Gitarre nahm und neben "Johnny Walker" auch "Hamburg meine Perle" anstimmte und mit Präsident Tom Haese, Vize-Präsident Jimmy Hövermann und Jägerhauptmann Sven Taeger für einen überraschend stimmungsvollen Ausklang sorgte.

Rund um ihr Jubiläum - 150 Jahre Jägercorps 2012 - konnten "die Jäger" uns zwei mal in Folge den Titel des Dahlenburger Schützenkönigs abnehmen, uns dass, obwohl unser Hauptmann in diesen Jahren in seinen Schlachtreden immer wieder zu Höchstform auflief, pointiert witzig die befreundeten Korps auf die Schippe nahm und im Ringen um die Königswürde zu zermürben versuchte. Sternstunde dieser Reden war sicher die "Zerwirk-Rede" in Anlehnung an das Zerwirken von Wildbret zu Schützenfest 2011.

Doch es half nichts, es brauchte wieder zwei Jägerkönige, bis Hauptmann Lars Pischke den richtigen Zeitpunkt für eine Regentschaft als König gekommen sah und den Entschluss fasste, es zu versuchen. Schützenfest 2013 wurde SM Lars "der Charmante" zum Schützenkönig in Dahlenburg proklamiert. Als dritter im Bunde der noch lebenden Hauptleute, gelang es ihm wie seinen Vorgängern Manfred Evers und Hans-Dieter Meyer, während seiner Hauptmannszeit sich die "Krone" aufzusetzen als Schützenkönig im Schützenverein Dahlenburg.

Nach 15 Jahren Engagement im Korpsvorstand, davon 8 Jahre als Hauptmann seiner geliebten Schwarzen, entschloss sich Lars Pischke im Frühjahr 2014 nicht wieder für das Amt zu kandidieren. Die Veränderungen der vergangenen Jahre haben Kraft gekostet, und so stand der Entschluss bereits Mitte 2012 fest. Wie dankbar sich seine Schwarzen zeigten, bezeugt die herzliche Verabschiedung und Benennung - noch am gleichen Abend - zu ihrem neuen Ehrenhauptmann.

Zunächst fand sich kein Nachfolger und das Korps musste kurze Zeit in Ungewissheit leben, doch manchmal braucht es wenig Zeit, um eine Entscheidung zu fällen und so präsentierte der stellv. Hauptmann Martin Euler zum Schützenfest 2014, dass er sich zur Wahl stellen wollte.

Bei so viel Inspiration war es lediglich eine Frage des „wer“, denn selbstredend blieb die Königswürde im Schwarzen Korps: Hilbert Barge, der „K.-Leu“ in Anlehnung an sein Amt als Kinderleutnant des Vereins war es, der den Thron bestieg und Marienau zum dritten Mal in Folge zum „Königsdorf“ kürte.

Waren die letzten Jahre vor allem durch ein beständiges Auf und Ab bestimmt, eine intensive Folge der beschriebenen Höhepunkte aber auch herben Rückschläge, so geht das Schwarze Korps, Gründungskorps des Schützenvereins Dahlenburg von 1826 nun weiter einer geordneten Zukunft  entgegen. Im Herbst 2014 konnte Pischke nach einstimmiger Wahl endlich die Insignien des Hauptmanns der Schwarzen übergeben, allen voran den Säbel mit Portepee und natürlich den wertvollen Hauptmannsorden!! "Hoffentlich gebrauchst Du ihn nie, aber nutze diesen Säbel zur Verteidigung des Korps nach innen und nach außen', so die Worte des ehemaligen Hauptmanns an seinen Nachfolger Martin Euler bei der symbolischen Übergabe des Kommandos. Seither führt Euler das Korps.

Als tragende Säule im Vereinsleben nehmen heute zahlreiche Schwarze Schützenbrüder unterschiedlichste Ämter im Schützenverein Dahlenburg sowie auf Kreisebene im Schützenkreis Bleckede war.

 

Möge in Treue und Liebe zu unserem Korps auch von den nächsten Generationen unser traditionelle Schlachtruf und das Schwarze Korpslied zu hören sein:

 

Schwarze, was sind wir? - Schwarze

Was bleiben wir? - Schwarze

Und wohin schießen wir? - Ins Schwarze

 

Und was singen wir?

 

Wir sind die Schwarzen, die es nur einmal gibt;

Wir sind die Schwarzen, die unser Hauptmann liebt.

Wir sind die Schwarzen, die 180 Jahr bestehen,

wir sind die Schwarzen, wir werden nie vergehen!

 

Gruppenfoto Schwarzes Korps 1976

       

Guppenfoto Schwarzes Korps 170 Jahre

                      
	

Gruppenfoto Schwarzes Korps 175 Jahre

 

 

Gruppenfoto Schwarzes Korps 180 Jahre